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KARRIEREBERATUNG & KARRIERECOACHING MÜNCHEN

The intuitive Mind is a sacred gift and the rational mind a faithful servant

RAUS AUS DEM TUNNELBLICK MIT INTUITIV-KREATIVEN METHODEN

Ausgangspunkt einer Karriereberatung ist oft ein Tunnelblick nach endlosen Pro & Con-Listen, gedanklichen Grübelschleifen und dem Gefühl festzustecken. In diesem mentalen Zustand sind Menschen nicht in ihrem vollen Potential und rein kognitive Methoden verstärken dann nur die eigene Orientierungslosigkeit.

DIE KOGNITIVE LANDKARTE IST NICHT DAS GANZE GEBIET

Anders als der Verstand, der sich Schritt für Schritt durch einzelne Fakten arbeiten muss, hat unsere Intuition kein Problem mit Weitlblick und Bauchgefühl, denn sie arbeitet global und ganzheitlich. In ihr verdichten sich Logik, Gefühl, Assoziation und Erfahrung. Aus der Forschung wissen wir, dass unsere Intuition nach einer gewissen Inkubationszeit sehr zuverlässig arbeitet, nämlich dann, wenn genügend Informationen zu einem Problem gesammelt wurden. In der Karriereberatung ist das nach der Standortbestimmung der Fall, nach der Ihre Stärken, Kompetenzen, Bedürfnisse und Interessen gebündelt auf dem Tisch liegen.

(B)AUCH MIT METHODE UND FEINSCHLIFF

Kreative Methoden, die wir gemeinsam auswählen, verleihen Ihrer Intuition dann einen deutlichen Ausdruck mit Lösungen, die auf einer unbewussten Ebene schon längst ausformuliert waren. In meinem Repertoire finden sich u.a. Aufstellungselemente, geführte Fantasiereisen, Kreativitätstechniken, Elemente aus dem Design Thinking sowie die Arbeit mit Bildkarten und Bildsprache, die uns die Dinge anders erfahren lassen.

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Thinking fast! Unser Unterbewusstsein arbeitet mit seinen sagenhaften 10 Mio bits/sek als effizienter Lotse in Veränderungsprozessen. Veränderungen mit ihm an Bord gehen schnell und leicht von Statten und unsere Intuition verleiht diesem Lotsen seine Stimme. Sie meldet sich über spontane Bilder, Ideenimpulse und Flow. In uns allen gibt es diese „intelligente Schatzkiste“  – nehmen wir sie ernst, lösen wir damit nicht nur das konkrete Problem, sondern lernen diesen Impulsen auch im weiteren Verlauf unseres Lebens Vertrauen zu schenken. 

Thinking slow! In unserem bewussten, kognitiven Denkstil stehen uns laut Gehirnforschung dagegen nur 50 bits/sek zur Verfügung, umgangssprachlich nennen wir das dann oft Tunnelblick. In komplexeren, ungewissen Situationen, die Veränderung ja immmer bedeuten, erleben wir uns dann schnell als uninspiriert oder unmotiviert.

Beide Denkstile haben ihre Vor- und Nachteile. So operiert die Intution wie eine Flutlicht im Fussballstadion, das alles gleichzeitig beleuchten kann und unsere Kognition wie ein fokussiertes Spotlicht. Intuition ist so z.B. keine gute Umsetzerin im Detail, Kognition nicht gut in kreativer Vorrausschau. Keiner dieser Denkstile ist also „richtig oder falsch“. Es geht vielmehr um das Verständnis, wie man beide Informationssysteme in sich orchestriert und wann man am Besten auf welches System zurückgreift.